{"id":1149,"date":"2013-12-14T10:40:34","date_gmt":"2013-12-14T08:40:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/?page_id=1149"},"modified":"2013-12-14T14:40:48","modified_gmt":"2013-12-14T12:40:48","slug":"rede-dr-r-held","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/lebenswerk\/biografie\/abschied-esteban\/rede-dr-r-held\/","title":{"rendered":"Rede Dr. Roland Held"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1150 alignleft\" title=\"Dr. Roland Held\" alt=\"held_1_500\" src=\"http:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/held_1_5001-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/held_1_5001-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/held_1_5001.jpg 376w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Friedhof Gundernhausen, 14.V.09<\/p>\n<p>Es sind heute biblische vierzig Tage her, da wurden wir alle, sehr geehrte Trauergemeinde, bei unserer Morgenlekt\u00fcre des Darmst\u00e4dter Echo wachger\u00fcttelt von einer Todesanzeige folgenden Wortlauts: ESTEBAN FEKETE, 11.August 1924 \u2013 29.M\u00e4rz 2009. Er hat ein faszinierendes, an H\u00f6hen und Tiefen reiches Leben beenden d\u00fcrfen. In seinen Bildern wird er weiter leben.\u201c Ob es dem K\u00fcnstler wohl recht w\u00e4re, da\u00df einem Vertreter quasi der gegnerischen Fraktion, n\u00e4mlich einem Kunstkritiker, die ehrenvolle, wiewohl nicht ganz leichte Aufgabe zuf\u00e4llt, ihm eine Rede als Nachruf hinterherzuschicken? Warum sage ich: nicht ganz leicht? Habe ich sein Schaffen doch \u00fcber Jahrzehnte verfolgt, waren wir doch sogar lange befreundet! Aber es geht heute nicht ums allt\u00e4gliche kunstkritische Handwerk der Beschreibung und Analyse von Einzelbildern, sondern um eine R\u00fcck- und Zusammenschau, es geht um die Beschreibung und, vielleicht, Analyse eines bestimmten Charakters, einer bestimmten Haltung.<\/p>\n<p>\u201eWei\u00df er denn, da\u00df ich ein Heimatloser bin?\u201c So lautete einst Estebans Spontanreaktion, als feststand, ich sollte den Begleittext zum dritten Band des Werkverzeichnisses seiner Druckgraphik verfassen. Jetzt mag jeder den Kopf sch\u00fctteln, der ihn mehr als vierzig Jahre als Bewohner von Gundernhausen, als Nachbarn wom\u00f6glich auf dem Stetteritzh\u00fcgel kannte. Gewi\u00df, dem war bekanntlich eine Biographie mit h\u00e4ufigem Ortswechsel voraufgegangen. Von der Geburt in Cinkota bei Budapest, dort, wo die kontinentale flache Weite Eurasiens beginnt, \u00fcber einen durch den Ingenieurberuf des Vaters bedingten Kindheitsaufenthalt in der T\u00fcrkei zur\u00fcck in die ungarische Hauptstadt. Und von da, im Alter von 23, eine Reise nach Paris, f\u00fcr den Mittelstreckenl\u00e4ufer und Mitglied einer Nationalauswahl die geschenkte Chance, unterm Eisernen Vorhang durchzuschl\u00fcpfen, der dabei war, sich \u00fcber Europa zu senken. Schon 1948, ein Jahr sp\u00e4ter, sieht man ihn als Auswanderer an Bord eines Schiffes nach Argentinien, weil die Neue Welt mehr Entfaltungsm\u00f6glichkeiten verspricht als die vom Krieg zer-schmissene, von Ideologien zerrissene Alte Welt. Nebenberuflich zun\u00e4chst, beginnt er dort mit der Malerei. Ebenso wichtig jedoch: er lernt Maria Alexandra Rongine kennen und heiratet die angehende Wissenschaftlerin 1950. Es folgt die R\u00fcckkehr \u00fcbers gro\u00dfe Wasser. Stipendien und Lehrauftr\u00e4ge ziehen Maria nach Deutschland, wo Esteban, jetzt freier K\u00fcnstler, sich ab 1960 einen Namen als Maler und Druckgraphiker macht. Vom Stetteritzring aus f\u00e4hrt Maria bald t\u00e4glich zu ihrer Professur an die TH Darmstadt; im Stetteritzring richtet Esteban sich seine Kellerwerkstatt ein, von wo aus namentlich seine Farbholzschnitte ihren Weg finden in Galerien, Privatsammlungen, Institute, Museen und Auktionsh\u00e4user zumindest im gesamten deutschsprachigen Raum. Esteban Fekete geh\u00f6rt nicht zu den K\u00fcnstlern, die es geschafft haben, sich irgendwie \u00fcber Wasser zu halten. Er z\u00e4hlt zu den raren Exemplaren, die mit ihrer Kunst Anerkennung in jeder Hinsicht verbuchen konnten. Seine spezielle Manier, abweichend von den \u00fcblichen Graphiker-Gepflogenheiten mit \u00d6lfarbe zu drucken und zwar mit durchschnittlich f\u00fcnf, sechs Farbdurchg\u00e4ngen und bis in alle vier Ecken des Formats hinein, erm\u00f6glichte ihm eine Art gedruckter Malerei. Was ihn unverwechselbar machte und gewisserma\u00dfen zum Antipoden des gro\u00dfen HAP Grieshaber mit seinen kargeren, schrofferen Bl\u00e4ttern. Keine schlechte Rolle, die ihm die Kunstgeschichte da zugedacht hat!<\/p>\n<p>Was also soll die Phrase vom \u201eHeimatlosen\u201c? Das Pendeln zwischen dem Nordwestrand des Odenwalds und dem S\u00fcdwestrand Irlands, wo die Feketes seit den achtziger Jahren ein Zweitdomizil unterhalten, kann damit nicht gemeint sein. Das geh\u00f6rt zum Status des erfolgreichen K\u00fcnstlers dazu. Auch nach dem Wendejahr 1989\/90 genie\u00dft Esteban es zwar, mit einer gro\u00dfen Retrospektivausstellung in der Nationalgalerie hoch oben auf der Burg nach Budapest zur\u00fcckzukehren; an eine \u00dcbersiedlung nach Ungarn freilich hat er nie ernsthaft gedacht. Und als wollte ihm das Schicksal demonstrieren, wo \u201eHeimat\u201c f\u00fcr ihn zu liegen hat, wird auf Betreiben des Kulturhistorischen Vereins Ro\u00dfdorf 1996 ein Fekete-Kabinett mit einem Querschnitt durch sein Schaffen im dortigen Handwerks- und Heimatmuseum eingerichtet. Zeugt es da nicht von krasser Undankbarkeit, sich immer noch als den Heimatlosen hinzustellen? Wonach kann denn einer, dem die Herzen des Publikums derart zugeflogen sind \u2013 und er liebte seine Popularit\u00e4t \u2013, noch Heimweh haben? Was treibt einen, der in moderner Literatur und klassischer Musik so zuhause ist, sich zum Rastlosen, zum Exoten, ja zum Barbaren zu stilisieren?<\/p>\n<p>Doch so zu fragen, meine Damen und Herren, verr\u00e4t nur, da\u00df nicht wir die K\u00fcnstler sind. Ist beim K\u00fcnstler doch weniger als beim Tr\u00e4ger eines b\u00fcrgerlichen Berufs, sagen wir ein Lehrer oder Bankbeamter, das Leben von \u00e4u\u00dferlichen Ereignissen und Umst\u00e4nden definiert. Der summarische Satz in der Todesanzeige: \u201eEr hat ein faszinierendes, an H\u00f6hen und Tiefen reiches Leben beenden d\u00fcrfen\u201c, schlie\u00dft die innere Biographie mit ein. Und die kannte eben auch Durststrecken. Ich will jetzt nicht an der schon von Aristoteles begonnenen Theorie weiterstricken, gem\u00e4\u00df der alle sch\u00f6pferischen Begabungen, Philosophen wie Politiker, Schriftsteller wie bildende K\u00fcnstler, in ihrem Wesensgrunde saturnische, d\u00fcster-gr\u00fcblerische Naturen sind, kurzum: Melancholiker. Das w\u00fcrde zwar zum tragischen Ende passen und es w\u00fcrde die \u00fcberall nachlesbare Statistik erg\u00e4nzen, gem\u00e4\u00df der die Suizidrate der Ungarn weltweit mit an der Spitze steht. Aber es w\u00fcrde Estebans viel reichere, komplexere Pers\u00f6nlichkeit unn\u00f6tig verst\u00fcmmeln. Ich wei\u00df nicht, ob seine mitrei\u00dfende Genu\u00dff\u00e4higkeit und sein scharfer Humor als Beweis ausreichen f\u00fcr einen sanguinischen Zug; doch etwas von einem Choleriker hatte er zweifelsfrei. Was diesem K\u00fcnstler gewi\u00df kein Unrecht tut, ist zu sagen, da\u00df er im Kern ein Romantiker, in seinen Themen oft auch ein schwarzer Romantiker war. Und als solcher hielt er sich, beim fl\u00fcchtigen Kontakt vielleicht kaum anzumerken, mindestens ebenso nachhaltig in seiner inneren Welt auf, wo die Gesetze seiner Phantasie regierten, wie in der \u00e4u\u00dferen, die er mit uns gemein hatte. Diese tiefere Affinit\u00e4t, diese st\u00e4rkere Loyalit\u00e4t m\u00fcssen der Grund daf\u00fcr gewesen sein, wenn er sich vor der \u00d6ffentlichkeit als der Heimatlose f\u00fchlte.<\/p>\n<p>Wir w\u00e4ren nicht hier versammelt, ja wir h\u00e4tten ihn nie kennengelernt, w\u00e4re er nicht immer-hin willens gewesen, jene innere Welt mit uns zu teilen. Jedes Gem\u00e4lde, jeder Holzschnitt ist Einladung zu einer Reise nach Fekete-Land. Die Interpreten des K\u00fcnstlers haben die von ihm auf Holztafeln gepinselten oder in Holzst\u00f6cke geschnittenen Szenen in ihrer bengalisch leuchtenden Farbenpracht oft zur\u00fcckgef\u00fchrt auf Durchtr\u00e4nktsein mit magyarischer oder t\u00fcrkischer Folkloristik, auf die Kenntnis konkreter vorderorientalischer oder s\u00fcdamerikanischer Landschaften. Das alles mag darin enthalten sein, aber doch eher als Reflex von Erfahrung, als Kondensat von Erinnerung. Von vornherein entwarf Esteban, autodidaktisch geschult an den Leistungen der Klassischen Moderne, seine eigene Topographie, seine eigene Anatomie, seine eigene Historie, seine eigene Atmosph\u00e4re, alles gleicherma\u00dfen originell und dem Begriff \u201eMagischer Realismus\u201c eine neue Bedeutung verleihend. Er besa\u00df, leider gerade in Darmstadt, Kollegen, die sein Schaffen pauschal als kunsthandwerklich abtaten \u2013 und ich glaube, Esteban hat sich lebenslang daran gerieben. Doch mu\u00df man f\u00fcr solch ungerechtes Urteil geschlagen sein mit selektiver Sehschw\u00e4che. In meinen Augen erf\u00fcllt er das entscheidende Kriterium f\u00fcr Kunst: er hat uns eine zuvor unbekannte, ureigene Welt er\u00f6ffnet. Sein fr\u00fcher Galerist Wolfgang Rothe aus Heidelberg brachte das einmal treffend in die Worte: \u201eFeketes Welt ist wie reglos, im Schlaf erstarrt. Ein Schleier des Unwirklichen ist \u00fcber seine Figuren, Tiere, Landschaften, Zimmer gebreitet, aber sie sind unwirklich nur in jenem vordergr\u00fcndigen Sinne, mit dem die Hast unseres Alltags und das Zivilisatorische schon als das ganze [wirkliche] Leben genommen werden.\u201c<\/p>\n<p>Ich gehe noch weiter: Feketes Welt gleicht dem Paradies, freilich paradox insofern, als Traurigkeit und Tod, Friedh\u00f6fe und Vanitas-Blumenstr\u00e4u\u00dfe, Feuersbrunst, Schiffbruch und sonstige Katastrophen aus den Paradiesesmauern nicht ausgesperrt sind. Wenn ich die Verzeichnisse der Druckgraphik chronologisch w\u00e4lze, dann scheint es mir, als h\u00e4tte der Tod in allerlei symbolischer Kost\u00fcmierung, aber auch in Gestalt von Skeletten, F\u00e4ulnis und Verwesung zunehmend seinen Auftritt gehabt. Obschon er statt der schwarzen Kutte ein phosphoreszierend buntgewirktes Gewand bevorzugt. Wieder warne ich davor, daraus voreilige Schl\u00fcsse zu ziehen. Es kann gut sein, da\u00df mit Estebans Angstlust an der Verg\u00e4nglichkeit alles Irdischen ein St\u00fcck barockes Erbe der K.-und-K.-Monarchie zum Vorschein gekommen ist. Einerseits hegte ich nie Zweifel, da\u00df der Tod f\u00fcr ihn und Maria Fekete stets fest zum Horizont des Lebens geh\u00f6rte. Andererseits vermutete ich oft, da\u00df Esteban mit dem Tod \u2013 auf hohem intellektuellem und \u00e4sthetischem Niveau selbstverst\u00e4ndlich \u2013 auch ein bi\u00dfchen kokettierte. Es gab einmal eine Ausstellung aktueller Beispiele seiner Malerei, die ich er\u00f6ffnete mit dem tr\u00fcgerisch heimeligen Satz von Paul Val\u00e9ry: \u201eDer Mensch lehnt sich an seinen Tod wie der Plauderer an den Kamin.\u201c<\/p>\n<p>Es ist ein offenes Geheimnis: Esteban kam schlie\u00dflich an einen Punkt, wo die Misere des gemeinsamen Tag-f\u00fcr-Tag-\u00c4lterwerdens ihn sch\u00e4rfer brannte als der direkte Schritt ins Feuer, das in besagtem Kamin am Lodern ist. Der Sch\u00f6pfer leuchtender Legenden, von Bildern, die ihr Licht nicht von au\u00dfen, sondern aus sich selber heraus zu beziehen scheinen, weilt nicht l\u00e4nger unter uns. Wo ist er jetzt? Ich weigere mich, mich mit der Antwort abzufinden, alles, was von ihm geblieben ist, passe in diese Urne. Es gibt auf meine mehr als blo\u00df rhetorische Frage keine konventionelle Antwort. \u201eWei\u00df er denn, da\u00df ich ein Heimatloser bin?\u201c Wie einfach w\u00e4re es, solches Zeugnis von Unaufgehobenheit jetzt zuzukleistern mit der seit Paulus und Augustinus im Christentum paraten Auskunft, da\u00df wir alle Fremde auf Erden seien, tempor\u00e4re G\u00e4ste nur, wie es das Kirchenlied verk\u00fcndet, weil unsere wahre Heimat im Himmel zu finden ist. In unserem Fall liefe dies hinaus auf das l\u00fcgnerische Ges\u00e4usel impotenten Trosts. Denn an den christlichen Himmel haben Esteban und auch Maria Fekete nie geglaubt. Was die letzten Dinge betrifft, steht ihnen n\u00e4her als Augustinus und Paulus Epikur, der griechische Philosoph einer gelassenen, m\u00f6glichst illusions- und leidenschaftslosen Lebensf\u00fchrung. Der sagte rund 300 Jahre vor Christus ganz n\u00fcchtern: \u201eDas schauerliche \u00dcbel, der Tod, geht uns nichts an. Denn solange wir sind, ist der Tod nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr.\u201c<\/p>\n<p>L\u00e4uft das nun doch aufs Eingest\u00e4ndnis hinaus, da\u00df es Estebans ganze Zukunftsperspektive war, irgendwann einmal die Asche in einer Urne zu sein? Vorsicht! Keiner Konfession anzugeh\u00f6ren, hei\u00dft nicht, keinen Glauben zu haben. Es gab Momente, da habe ich Esteban und Maria ausgesprochen gl\u00e4ubig erlebt. Das war, wenn wir gemeinsam durch den Ro\u00dfdorfer Wald oder durchs irische Moor gewandert sind, das war auch, \u00fcberlege ich mir&#8217;s recht, wenn wir gemeinsam Bilder betrachtet, B\u00fccher diskutiert, Musik geh\u00f6rt haben. Sie teilten einen \u00fcberaus festen Glauben an die Natur, an die Intelligenz und Wohlgestalt der Pflanzen und Gesteine, an die Liebes- und Leidensf\u00e4higkeit der Tiere, an das immerneue Wunder der Jahreszeiten, sodann an die Sch\u00f6nheit des K\u00f6rpers und des k\u00f6rperlichen Daseins, einen Glauben generell an die Sch\u00f6nheit, einschlie\u00dflich der vom Menschen geschaffenen. Es ist \u2013 es l\u00e4\u00dft sich nicht verhehlen \u2013 ein heidnischer Glaube. Er baut auf Immanenz, Weltinnigkeit, nicht Transzendenz, Weltabkehr. Im Bannkreis dieses Glaubens ist wom\u00f6glich gar Platz f\u00fcr eine Art Himmel \u2013 weil K\u00fcnstler die Tendenz haben, sich ihren Himmel, ihre H\u00f6lle selbst zu entwerfen. Es geht da weniger um theologisch lokalisierbare Orte als um Zust\u00e4nde, Seelenzust\u00e4nde. Wie sieht der Himmel der K\u00fcnstler aus? Ges\u00e4ttigt auf ewig hoffentlich mit dem Kobalt-, dem Pflaumen-, den Indigoblau der Farbtuben aus der verlassenen Kellerwerkstatt am Stetteritzring! Wo ist, nochmals frage ich es, Esteban Fekete jetzt? Die einzige Antwort liegt darin, sich die Szenen seiner Gem\u00e4lde, seiner Zeichnungen, seiner wunderbaren Holzschnitte vor Augen zu rufen. Wie lautete noch mal das Versprechen aus der Todesanzeige: \u201eIn seinen Bildern wird er weiter leben.\u201c<\/p>\n<p>\u00a9 Dr.Roland Held, Darmstadt 2009<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedhof Gundernhausen, 14.V.09 Es sind heute biblische vierzig Tage her, da wurden wir alle, sehr geehrte Trauergemeinde, bei unserer Morgenlekt\u00fcre des Darmst\u00e4dter Echo wachger\u00fcttelt von &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":94,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1149"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1149"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1149\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1187,"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1149\/revisions\/1187"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/94"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}