{"id":6878,"date":"2022-05-11T14:13:16","date_gmt":"2022-05-11T12:13:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/?p=6878"},"modified":"2024-04-18T09:48:17","modified_gmt":"2024-04-18T07:48:17","slug":"holz-vernissage-2022-05-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/blog\/2022\/05\/11\/holz-vernissage-2022-05-08\/","title":{"rendered":"Holz &#8211; &#8230; Vernissage 2022-05-08"},"content":{"rendered":"\r\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center\" style=\"grid-template-columns: 21% auto;\">\r\n<figure class=\"wp-block-media-text__media\"><a href=\"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/Holz.jpg\"><img loading=\"lazy\" width=\"2448\" height=\"1152\" class=\"wp-image-6852 size-full\" src=\"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/Holz.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/Holz.jpg 2448w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/Holz-500x235.jpg 500w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/Holz-1024x482.jpg 1024w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/Holz-768x361.jpg 768w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/Holz-1536x723.jpg 1536w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/Holz-2048x964.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2448px) 100vw, 2448px\" \/><\/a><\/figure>\r\n<div class=\"wp-block-media-text__content\">\r\n<p><strong>Zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung &#8218;Holz &#8211; Volumen und Fl\u00e4che&#8216; l\u00e4dt Sie die Esteban-Fekete-Stiftung herzlich ein.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>~ Werke von Esteban Fekete und Sieglinde Gros ~ <\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>Vernissage der Ausstellung im Museum Ro\u00dfdorf <\/strong><br \/><strong>am 08.Mai 2022, 11 Uhr <\/strong><br \/><strong>mit einer Einf\u00fchrung von Dr. Roland Held:<\/strong><\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-columns\">\r\n<div class=\"wp-block-column\" style=\"flex-basis: 100%;\">\r\n<p class=\"has-drop-cap\"><br \/>Wir haben, meine sehr verehrten Damen und Herren, diese aktuelle Dialog-Ausstellung hier in der Fekete-Galerie des Museums Ro\u00dfdorf unter ein Motto gestellt, das zun\u00e4chst mal trocken-formal klingt. Holz \u2013 Volumen und Fl\u00e4che. Einleuchtend klingt es hoffentlich auch. Volumen. Das mu\u00df f\u00fcr die aus Holz, wechselweise aus Ulme, Ahorn, Robinie, Kirsch- und weiteren Baumarten gewonnenen Skulpturen von Sieglinde Gros stehen, Werke, die als rundplastisch-dreidimensionale von uns erfa\u00dft und umschritten werden k\u00f6nnen. Fl\u00e4che. Das wird sich dann beziehen auf Esteban Feketes Farbholzschnitte, jeder von mehreren unterschiedlich farbig eingewalzten Sperrholz-Druckst\u00f6cken \u00fcbertragen auf ein zweidimensional-flaches Blatt B\u00fcttenpapier. Doch beim Gang durch die Ausstellung erweist sich diese polare Unterscheidung als zu simpel. Denn nicht nur entdecken wir, da\u00df Sieglinde Gros eine Reihe Arbeiten beigesteuert hat, die als Relief Zwischenwesen sind, weil sie Eigenschaften von beiden Kategorien, Fl\u00e4che und Volumen, vereinen. Wir werden zudem im dritten Raum der Ausstellung, quasi in deren letzter Ecke, beim Anblick zweier von Esteban Fekete aus alten Druckst\u00f6cken zusammengezimmerter Objekte, einer Klapptruhe und einem Bilderrahmen, handfest damit konfrontiert, da\u00df deren Elemente eigentlich ja auch beschnitztes Holz mit tastbaren H\u00f6hen und Tiefen und somit Reliefs sind. Als wohnte der Kunst von sich aus eine Neigung inne, die sauber abgesteckten Grenzen der Kategorien, Gattungen und Dimensionen zu sprengen.<\/p>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n<div id=\"pressrelease-link-6878\" class=\"sh-link pressrelease-link sh-hide\"><a href=\"#\" onclick=\"showhide_toggle('pressrelease', 6878, 'Rede weiterlesen', 'Ausblenden'); return false;\" aria-expanded=\"false\"><span id=\"pressrelease-toggle-6878\">Rede weiterlesen<\/span><\/a><\/div><div id=\"pressrelease-content-6878\" class=\"sh-content pressrelease-content sh-hide\" style=\"display: none;\"><\/p>\n\r\n\r\n\r\n<p>Nachdem das gesagt ist, kann ich darauf verweisen, da\u00df wir auch diesmal wieder dem bew\u00e4hrten Rezept unserer K\u00fcnstler-Dialoge \u00fcber Generationen hinweg gefolgt sind. Sieglinde Gros, Jahrgang 1963, hat aus den vier Fekete-Werkverzeichnissen eine Auswahl jener Holzschnitte getroffen, auf denen der Stifter der Galerie, Jahrgang 1924, einen Faden gelegt hat, den mit Beispielen aus dem eigenen Schaffen motivisch, farblich, atmosph\u00e4risch aufzugreifen sie sich animiert f\u00fchlte. Und wir wiederum, als Publikum, sind aufgefordert, den Affinit\u00e4ten zwischen beiden K\u00fcnstlern auf die F\u00e4hrte zu kommen ebenso wie dem, was sie trennt. Meine Aufgabe ist, dabei ein paar Schritte voranzugehen. In einigen F\u00e4llen ist die gemeinsame Schnittmenge ja nicht zu \u00fcbersehen. Ich denke da an den gro\u00dfformatigen Holzschnitt \u201eFrankfurt oder Die Metropole\u201c direkt neben mir, ein selbst f\u00fcr den passionierten Erz\u00e4hler Esteban Fekete ungemein detailpralles Blatt. Wahrzeichenhaft wiedererkennbar der Eiserne Steg und der Dom. Wir schauen von Westen nach Osten und befinden uns eindeutig auf der Sachsenh\u00e4usener Seite. Erst auf den zweiten Blick geht uns auf, da\u00df wir es nicht mit einer reinen, ruhigen Stadt-Ansicht, einer Vedute, zu tun haben. Das Blatt enth\u00e4lt ordentlich Action! Rechts unten wimmelt eine Menge wild durcheinander, Arme erheben sich im Aufruhr; an einer Stange ragt eine Fahne in die Luft, die sich, guckt man ganz scharf hin, als die der USA erweist, halb schon von Flammen verzehrt. Siehe da, auch auf dem jenseitigen Mainufer ist Rambazamba. M\u00f6gen die Figuren dort noch kleiner sein, es besteht kein Zweifel, da\u00df da Autos in Brand gesteckt werden. Derweil zwischendrin ein Ausflugsdampfer unger\u00fchrt seine Route mainabw\u00e4rts zieht. Das Entstehungsjahr des Holzschnitts, 1973, l\u00e4\u00dft ahnen, was seinen Urheber inspirierte: die damals mit der Uni-Stadt Frankfurt assoziierten Demonstrationen linker Studenten, als Protest im Zweifelsfall gegen den noch laufenden Vietnam-Krieg. Er schildert das Geschehen vermutlich aus \u00e4u\u00dferer wie innerer Distanz, abgeschmeckt allenfalls mit einer leisen Prise Humor.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Gros&#8217;schen Gruppen stehen \u00fcber jedem Tagesgeschehen. Die \u00e4u\u00dfere Haltung, die sie einnehmen, und die innere Haltung, die sie ausdr\u00fccken, lassen vielmehr schlie\u00dfen auf menschliche Grundsituationen. \u201eDas Innere nach au\u00dfen sichtbar machen\u201c, lautet ihre Handlungsmaxime. Im konkreten Fall eine Haltung des in die Ferne Schauens, in Erwartung, was da kommen m\u00f6ge \u2013 ungewi\u00df dabei, worauf die Figuren hoffen, was sie f\u00fcrchten. Automatisch l\u00e4\u00dft mich das an ein Bild denken, gemalt in den politisch bangen 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ich mu\u00df die PowerPointPresentation jetzt mit meinen blo\u00dfen Worten leisten: In R\u00fcckenansicht hat der deutsche Phantast Richard Oelze eine dichte Menschengruppe dargestellt, kenntlich nur an ihren M\u00e4nteln und H\u00fcten. Gebannt verfolgen sie, selber in fahl-gelbliches Licht getaucht, von erhobenem Aussichtspunkt das Heranrollen d\u00fcsterer Wolkenb\u00e4nke. Nein, ich\u00a0 will nicht argumentieren, da\u00df Sieglinde Gros sich das historische Gem\u00e4lde zur Vorlage genommen h\u00e4tte; gut m\u00f6glich, da\u00df es ihr g\u00e4nzlich unbekannt ist. Habe ich erw\u00e4hnt, da\u00df Oelzes Bild \u201eErwartung\u201c betitelt ist, genauso wie bestimmte Arbeiten von Sieglinde Gros? Ohne Zweifel besteht da eine gemeinsame Gef\u00fchlslage, wurzelnd in der Erfahrung, da\u00df wir doch seit langem B\u00fcrger einer Massengesellschaft sind, an der das Individuum <em>nolens volens<\/em> teilhat, mit allen Begleitph\u00e4nomenen wie Massenbegeisterung und Massenpanik, Milit\u00e4rparade und Arena-Popkonzert, Flashmob und Lynchmob.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Doch f\u00fcr Gros wie f\u00fcr Fekete gibt es auch den Gegenpol, das Kontrastprogramm zur Masse und zur Gesellschaft \u00fcberhaupt. Es kommt bestimmt nicht von ungef\u00e4hr, wenn unsere Holzbildhauerin, die zum Hauptthema der hier ausgestellten Reliefs das Meer hat, bei ihrer Auswahl unter den hunderten Bl\u00e4ttern des Farbholzschneiders mit Vorliebe auf dessen zivilisationsferne Irland-Motive verfiel. Mit der Ma\u00dfgabe freilich, da\u00df Esteban Fekete das gro\u00dfe Wasser wahrnimmt als Abstand zwischen zwei Streifen Land, den es, eifrig im Boot rudernd, zu \u00fcberwinden gilt. Oder als Gegenstand stiller Beobachtung und Meditation, aus sicherer, trockener Entfernung. Bei Sieglinde Gros dagegen ist das Meer meist alleiniger Akteur, erlebt als Elementarmacht, heranrollend in horizontalen Brechern, die nicht nur wie dicke Krusten aus der Schichtholzplatte ihrer Reliefs herausgeschnitten sind, sondern auch links und rechts ausbrechen aus der gewohnten Rechteckskonvention. Einmal erfa\u00dft die Bildhauerin die Woge seitlich, im Aufb\u00e4umen, kurz vorm Moment des Sich-\u00dcberschlagens. Und zollt damit nat\u00fcrlich Tribut einem ber\u00fchmten Farbholzschnitt, nein nicht vom Gundernhausener Meister Fekete, sondern vom japanischen Meister Hokusai.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das \u201eVersunkene, Gedankenverlorene\u201c vieler Figuren des Kollegen Fekete ist es, wovon die J\u00fcngere sich angezogen f\u00fchlt. Das \u201eInnehalten, Mit-sich-selbst-besch\u00e4ftigt-Sein\u201c denn die Qualit\u00e4t, die sie auch f\u00fcr die eigenen Werke anstrebt. Exemplarisch wird das auf den f\u00fcr die Einladungskarte ausgesuchten Motiven. Beides Paarsituationen. Zweifelsfrei zwei Frauen auf dem h\u00f6llisch rot glosenden Fekete-Blatt, die etwas vor- oder zuzubereiten scheinen, worauf Flasche und Schale mit L\u00f6ffel \u2013 oder sind es M\u00f6rser und St\u00f6\u00dfel? \u2013 hindeuten. Mir kommen diese, jetzt wenig \u00fcberraschend, \u201eWartenden\u201c betitelten Sch\u00f6nheiten vor wie Macbeth&#8217;sche Hexen, H\u00fcterinnen eines Rauschelixiers, mit dem sie die M\u00e4nnerwelt zu bezirzen gedenken. Gar nichts Laszives verstr\u00f6men die beiden Partner in Sieglinde Gros&#8216; fast lebensgro\u00dfer Skulptur \u201eDuett\u201c. Tiefrot ist nur der als wuchtiges Geb\u00e4lk angedeutete\u00a0 Hintergrund, aus dem sie, selber von ihrer Urheberin farblich in ein neutrales Graublau gefa\u00dft, hervortreten. Wobei die rechte Figur der linken die Hand auf die Schulter legt, offen, ob das nun eine st\u00fctzende oder voranschiebende Geste ist. Wer bereit ist, darin ein Mann-Frau-Verh\u00e4ltnis gespiegelt zu sehen, der kann auch gleich so weit gehen, Motiv und Haltung ikonographisch zur\u00fcckzuverfolgen zu mittelalterlichen Darstellungen der Vertreibung aus dem Paradies \u2013 wahrscheinlich waren Adam und Eva damals auch so bla\u00df um die Nase.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Doppelb\u00f6digkeit und gro\u00dfer Interpretationsspielraum sind charakteristisch f\u00fcr s\u00e4mtliche Beitr\u00e4ge zu dieser Ausstellung. Ich m\u00f6chte schlie\u00dfen mit zwei Beispielen aus Raum 1 und Raum 3, wo dieser Aspekt nochmals potenziert auftritt und das jeweils in einer Formulierung, die mir symbolisch scheint f\u00fcr k\u00fcnstlerische Sch\u00f6pferkraft \u00fcberhaupt. \u00dcber-Haupt. Denn die Gros-Skulptur \u201eF\u00fclle\u201c zeigt nicht irgendeinen Durchschnittskopf, sondern eine Version, aus deren Scheitelkuppe wiederum eine ganze Figurengruppe entspringt: Geisteskinder, Kopfgeburten, wie weiland Athene dem Haupt des Zeus. W\u00e4hrend der Fekete&#8217;sche Holzschnitt \u201eIch male eine Drossel\u201c uns das Paradox unterbreitet, da\u00df der gefiederte Bildgegenstand auf dem Darstellungswerkzeug Pinsel hockt und den realen Malakt so blockiert. Aber man schaue richtig hin: die Augen des Malers sind sowieso geschlossen wie im Schlaf. Der Blick unserer beiden K\u00fcnstler, er geht, wertes Publikum, nach innen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\">\u00a9\u00a0\u00a0 Dr.Roland Held, Darmstadt 2022<\/p>\r\n\r\n\r\n<p><\/div>\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Fotoimpressionen der Vernissage<\/strong><\/p>\r\n\r\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-6878 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a rel=\"gallery[default]\" href='https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02091-Gross.jpg'><img width=\"220\" height=\"220\" src=\"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02091-Gross-220x220.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-6881\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-6881'>\n\t\t\t\tDr. Roland Held\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a rel=\"gallery[default]\" href='https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02090-Gross-e1713426731643.jpg'><img width=\"220\" height=\"220\" src=\"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02090-Gross-e1713426731643-220x220.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02090-Gross-e1713426731643-220x220.jpg 220w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02090-Gross-e1713426731643-500x500.jpg 500w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02090-Gross-e1713426731643-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02090-Gross-e1713426731643-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.esteban-fekete.de\/wp\/wp-content\/uploads\/DSC02090-Gross-e1713426731643.jpg 1079w\" sizes=\"(max-width: 220px) 100vw, 220px\" 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